Nachhaltigkeit ist längst mehr als ein Trend - sie steht für eine Haltung, die modernen Hausbau mit Verantwortung für die Umwelt und kommende Generationen verbindet. Immer mehr Bauwillige wollen nicht nur sich und ihrer Familie ein Zuhause schaffen, sondern dabei auch ihren ökologischen Fußabdruck minimieren. Ein klimafreundliches Eigenheim vereint modernes Wohnen mit Umweltbewusstsein und zeigt, dass Lebensqualität, Sicherheit und Zukunftssicherheit zusammengehören.
Bei der Contura Bau GmbH, Town & Country‑Lizenzpartner in den Landkreisen Nienburg, Verden und Diepholz, werden über 300 gebaute Häuser mit regionalen Handwerksbetrieben realisiert. Als Partner des bundesweit tätigen Fertighausanbieters Town & Country profitieren Baufamilien von bewährten Hauskonzepten, hohen Sicherheitsstandards und moderner, energieeffizienter Massivbauweise. Das Unternehmen baut klassisch Stein auf Stein, legt Wert auf hochwertige Markenprodukte und bietet Festpreis‑ sowie Bauzeitgarantien - ideale Voraussetzungen für ein nachhaltiges Bauprojekt in der Region.
Hinweis: Dieser Ratgeber ersetzt keine individuelle Beratung. Er soll Ihnen Ideen liefern und zeigen, welche Technologien sinnvoll sind, um Ihr Bauprojekt klimafreundlich umzusetzen.
Was bedeutet nachhaltiges Bauen?
Ressourcen schonen und Lebenszyklen denken
Nachhaltiges Bauen bedeutet, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig langlebige, energieeffiziente und gesunde Lebensräume zu schaffen. Dabei geht es nicht nur um den Einsatz moderner Technik, sondern auch um ein ganzheitliches Denken. Ein klimafreundliches Haus reduziert seinen Energieverbrauch, verwendet erneuerbare Energien und belastet die Umwelt möglichst wenig. Dabei stehen immer der Mensch - mit dem Ziel, ein Zuhause zu schaffen, das Sicherheit, Komfort und Zukunftsfähigkeit vereint - und die Umwelt im Mittelpunkt.
Wichtige Aspekte nachhaltigen Bauens:
- Ressourcenschonung: Die Wahl nachhaltiger Baustoffe beeinflusst die Umweltbilanz eines Hauses. Holz speichert CO₂, bietet kurze Transportwege und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Recyclingbeton nutzt vorhandene Rohstoffe und verringert den Bedarf an Primärbeton. Naturbaustoffe wie Lehm regulieren die Luftfeuchtigkeit und fördern ein gesundes Innenklima. Kalkputze wirken schimmelhemmend und schaffen atmungsaktive Wände.
- Energieeffizienz: Eine hochwertige Dämmung, luftdichte Konstruktionen und moderne Haustechnik minimieren den Energieverbrauch. Die Ausrichtung des Gebäudes und der kompakte Baukörper nutzen Sonnenenergie effektiv.
- Langlebige Materialien: Nachhaltige Baustoffe sollen ein Gebäude über Jahrzehnte tragen, möglichst wartungsarm sein und am Ende ihres Lebenszyklus in biologische oder technische Kreisläufe zurückgeführt werden können (Cradle‑to‑Cradle).
- Geringer CO₂‑Fußabdruck: Der Einsatz regionaler Baustoffe verringert Transportwege und Emissionen; energieeffiziente Konzepte wie das Plusenergiehaus haben einen negativen jährlichen Primär‑ und Endenergiebedarf, weil das Gebäude mehr Energie erzeugt als es verbraucht.
Nachhaltiges Bauen bedeutet also, in Systemen zu denken: vom Rohstoff bis zum Rückbau, von der Planung bis zum Wohnen.
Energieeffiziente Bauweise als Grundlage
Die Grundlage jedes nachhaltigen Hauses ist die energieeffiziente Bauweise. Moderne Dämmstandards sorgen dafür, dass wertvolle Wärme im Haus bleibt. Eine luftdichte Gebäudehülle verhindert ungewollten Luftaustausch und schafft angenehmes Raumklima. Effiziente Heiztechnik - allen voran Wärmepumpen - nutzt Umweltwärme und senkt den Verbrauch. Photovoltaikanlagen auf dem Dach liefern Strom, Solarthermie unterstützt die Warmwasserbereitung.
Laut Ratgeber „Energieeffizient und modern: Zukunftsorientierte Hausbaukonzepte“ beginnt die Minimierung des Energieverbrauchs mit einer sorgfältigen Planung der Gebäudehülle. Dämmstoffe, Fenster und Türen müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, um Wärmeverluste zu vermeiden. Hochdämmende Materialien wie Zellulose, Holzfaserplatten und Mineralwolle sorgen für nachhaltige Wärmedämmung. Luftdichte Konstruktionen verbessern das Raumklima und verhindern unerwünschte Zugluft.
Die Integration regenerativer Energien ist ein weiterer Grundpfeiler. Photovoltaikanlagen, Solarthermie und Wärmepumpen ergänzen die energetische Ausstattung von Neubauten. Intelligente Steuerungssysteme regeln Heiz‑ und Lüftungsanlagen bedarfsgerecht und erhöhen den Komfort. Wärme kann über Sensoren bedarfsgerecht bereitgestellt werden, während Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung frische Luft liefern und gleichzeitig Wärmeverluste minimieren.
Effizienzhaus‑Konzepte
Die deutschen Effizienzhaus‑Standards (KfW‑Effizienzhaus 40, 55 etc.) definieren Anforderungen an den Primärenergiebedarf und die Wärmedämmung. Ein KfW‑Effizienzhaus 40 Plus erfüllt die Anforderungen eines Effizienzhauses 40 und verfügt über ein Plus‑Paket mit einer stromerzeugenden Anlage (z. B. Photovoltaik), einem Batteriespeicher, einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einem Benutzerinterface, das Erzeugung und Verbrauch visualisiert. Die Kombination aus effizienter Gebäudehülle, erneuerbaren Energien und smarter Technik ermöglicht einen sehr niedrigen Gesamtenergiebedarf.
Nachhaltige Baustoffe und regionale Materialien
Die Wahl der richtigen Materialien ist entscheidend. Nachhaltige Baustoffe sind langlebig, robust und möglichst recyclingfähig. Holz, Lehm, Kalk und Recyclingbeton bieten eine geringe Umweltbelastung und verbessern das Innenraumklima. Regionale Lieferketten reduzieren Transportwege und Emissionen, fördern die lokale Wirtschaft und tragen zur Ressourcenschonung bei.
Beispiele nachhaltiger Baustoffe
- Holz: Nachwachsender Rohstoff mit kurzer Transportstrecke und guter Klimabilanz. Holz speichert CO₂, sorgt für angenehmes Raumklima und eignet sich für tragende Konstruktionen, Fassaden oder den Innenausbau.
- Recyclingbeton: Reduziert den Bedarf an energieintensivem Primärbeton. Ausgediente Bauteile werden aufbereitet und neu verwendet. Projekte wie die erste „grüne Beton“-Verwendung in Frankfurt zeigen das Potential.
- Lehm: Regelt die Luftfeuchtigkeit, speichert Wärme und verbessert das Raumklima. Lehmputze an Innenwänden sind langlebig und wiederverwertbar.
- Kalkputze: Schimmelhemmend, antibakteriell und atmungsaktiv; besonders geeignet bei Sanierungen.
Natürliche Dämmstoffe wie Zellulose, Hanf oder Holzspäne sind leicht recycelbar und sorgen für ein optimales Raumklima. Beim nachhaltigen Fertighaus oder Massivhaus sollte auf die Herkunft der Materialien geachtet werden: Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und Materialien ohne Schadstoffbelastung.
Cradle‑to‑Cradle und Kreislaufdenken
Das Cradle‑to‑Cradle‑Prinzip (C2C) wurde in den 1990er‑Jahren vom deutschen Chemiker Michael Braungart und dem US‑Architekten William McDonough entwickelt. Es verfolgt die Vision einer abfallfreien Wirtschaft, bei der Produkte von Beginn an so konzipiert werden, dass alle Bestandteile nach ihrer Nutzung wieder in biologische oder technische Kreisläufe zurückgeführt werden können.
Die Idee unterscheidet zwei Kreisläufe:
- Biologischer Kreislauf: Verbrauchsgüter wie natürliche Dämmstoffe oder Lehm sollten kompostierbar sein und wieder in natürliche Systeme zurückgeführt werden.
- Technischer Kreislauf: Metalle, Glas oder Kunststoffe sollen so eingesetzt werden, dass sie als Sekundärrohstoffe immer wiederverwendet werden können.
Im Bauwesen ist das C2C‑Prinzip besonders wichtig, weil bis zu 50 % des globalen Rohstoffverbrauchs auf den Gebäudesektor entfallen. Materialien müssen daher so geplant werden, dass sie sortenrein getrennt und recycelt werden können. Beschichtungen, Kleber oder Verbundstoffe erschweren das Recycling. Schon bei der Planung sollte ein Gebäude so gestaltet werden, dass Bauteile demontierbar sind und die Rohstoffe nach dem Rückbau erneut verwendet werden können.
Plusenergiehaus und energieautarke Konzepte
Ein Plusenergiehaus produziert im Jahresverlauf mehr Energie, als seine Bewohner verbrauchen. Dieser Standard ist erreicht, wenn sowohl der Jahres‑Primärenergiebedarf als auch der Jahres‑Endenergiebedarf negativ sind. Das heißt: Das Haus erzeugt mehr Energie, als es für Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom und Beleuchtung benötigt. Für Plusenergiehäuser gelten zusätzlich die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes wie die Einhaltung des Transmissionswärmeverlusts (H’<sub>T</sub>).
Laut Bundesministerium für Umwelt basiert das Plusenergiehaus auf drei Prinzipien:
- Energieeffizienz des Gebäudes steigern,
- den Energiebedarf der Haushaltsprozesse senken und
- erneuerbare Energien zur Restdeckung einsetzen.
Praktisch bedeutet das: ein kompakter Baukörper, optimale Ausrichtung nach Süden, thermische Zonierung, hervorragender Wärmeschutz, Vermeidung von Wärmebrücken, luftdichte Gebäudehülle und effizienter Betrieb von Heizung und Lüftung. Erneuerbare Energien wie Photovoltaik und Solarthermie decken den Restenergiebedarf.
Beispiel: Plusenergiehof HOF8
Ein eindrucksvolles Praxisbeispiel ist der Plusenergiehof „HOF8“ im Taubertal. Die sanierte Hofstelle produziert mehr Energie, als sie benötigt, ohne auf modernes Design oder Komfort zu verzichten. Eine Photovoltaikanlage, ein Batteriespeicher, Solarthermie, ein Solarwärmespeicher und eine Wärmepumpe erzielen zusammen eine Arbeitszahl von 10,7. Für diese Sanierung wurde die Architektin Prof. Martina Klärle mit dem Europäischen Architekturpreis Energie + Architektur 2015 ausgezeichnet. Das Beispiel zeigt, wie aus Bestandsgebäuden zukunftsfähige Plusenergiehäuser werden können.
Nachhaltigkeit und Wohnkomfort
Nachhaltiges Bauen bedeutet keinen Verzicht - im Gegenteil: Energieeffizienz, nachhaltige Materialien und moderne Technik steigern den Wohnkomfort über Jahrzehnte. Ein gesundes Haus nutzt natürliche Baustoffe wie Holz, Ziegel oder Lehmputz, die Feuchtigkeit binden und abtransportieren und so sowohl im Sommer als auch im Winter angenehme Temperaturen bieten. Moderne Heiz‑, Kühl‑ und Lüftungssysteme mit Wärmepumpe und solarer Unterstützung temperieren jeden Raum individuell und halten die Luftfeuchtigkeit ganzjährig zwischen 40 % und 60 %.
Besonders in Holzhäusern sorgt das Material für gesunde Raumfeuchtigkeit, natürlichen Strahlenschutz und Schallschutz. Naturdämmstoffe wie Zellulose, Hanf oder Holzspäne sind recycelbar und fördern ein wohngesundes Klima. Wer bewusst beim Bau auf schadstoffgeprüfte Materialien achtet und das Gebäude mit erneuerbaren Energien ausstattet, erhält ein Zuhause mit hoher Lebensqualität und langfristiger Wertstabilität.
Lohnt sich nachhaltiges Bauen wirtschaftlich?
Viele Bauherren schrecken vor vermeintlich höheren Kosten zurück. Eine Analyse von AnyHelpNow zeigt jedoch, dass nachhaltiges Bauen zwar etwa 15 - 25 % höhere Investitionskosten verursacht, aber 60 - 80 % Energieeinsparung bringt und den Immobilienwert um bis zu 20 % steigert. Staatliche Förderprogramme können bis zu 40 % der Mehrkosten abfedern.
Konkrete Kostenbeispiele: Ein konventioneller Neubau mit 140 m² kostet laut der Studie 280.000 - 350.000 €, während ein nachhaltiger Neubau 320.000 - 435.000 € kostet - eine Mehrinvestition von 40.000 - 85.000 €. Diese Mehrkosten resultieren vor allem aus hocheffizienter Dämmung, moderner Heizungstechnologie, Lüftungsanlagen und ökologischen Baumaterialien.
Die Amortisationszeit hängt von der Energiepreisentwicklung und der gewählten Technik ab. Bei einer jährlichen Energiekosteneinsparung von 1.800 - 2.400 € amortisieren sich die Mehrkosten nach etwa 9 - 12 Jahren. Darüber hinaus steigt der Wiederverkaufswert energieeffizienter Immobilien: In Zeiten steigender Energiepreise werden Häuser mit niedrigem Verbrauch stark nachgefragt.
Fördermöglichkeiten
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördern energieeffiziente Neubauten und Sanierungen mit zinsgünstigen Krediten, Tilgungszuschüssen und Investitionszuschüssen. Zusätzlich bieten Länder und Kommunen (z. B. Niedersachsen) regionale Programme für energieeffiziente Bauvorhaben. Ein Energieberater hilft dabei, passende Förderungen zu finden und technische Anforderungen einzuhalten.
Regionale Perspektive: Nienburg, Verden und Diepholz
In der Zukunftsregion Mitte Niedersachsen - einem Zusammenschluss der Landkreise Diepholz, Nienburg/Weser und Verden - wird nachhaltiges Bauen aktiv gefördert. 2025 erhielt die Region einen Förderbescheid über 420.000 Euro für das Projekt „Bildungsoffensive Nachhaltiges Bauen Mitte Niedersachsen“. Ziel ist es, nachhaltiges Bauen zu stärken und den Wissenstransfer in der Region zu fördern. Die Landesbeauftragte Karin Beckmann betonte bei der Übergabe des Bescheids, dass nachhaltiges Bauen nicht teurer sei als konventionelles Bauen und dass die Region nun die Chance habe, klimagerechtes Bauen und Sanieren voranzutreiben.
Im Rahmen des Projekts soll im Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen (NZNB) eine Beratungsstelle eingerichtet werden, die Fragen rund um nachhaltiges Bauen beantwortet und Weiterbildungsmöglichkeiten für Bauakteure anbietet. Die drei Landkreise Diepholz, Nienburg und Verden investieren gemeinsam, um Sanierungs‑ und Bauwilligkeit zu erhöhen, Ressourcen zu schonen und CO₂ zu reduzieren. Für Bauherren bedeutet das: attraktive Grundstücke, ein wachsendes Netzwerk aus Experten und steigende Nachfrage nach energieeffizienten Häusern.
Rolle der Contura Bau GmbH
Als regionaler Partner für Massivhäuser steht die Contura Bau GmbH Bauherren in den Landkreisen Diepholz, Nienburg und Verden mit Erfahrung und persönlicher Beratung zur Seite. Das Unternehmen verbindet die Erfahrung aus über 45.000 gebauten Town & Country‑Häusern mit moderner, energieeffizienter Massivbauweise. Jedes Haus wird individuell geplant und mit regionalen Handwerksbetrieben realisiert. Kontura Bau setzt auf hochwertige Markenprodukte, Festpreis‑ und Bauzeitgarantien sowie den umfassenden Hausbau‑Schutzbrief.
Die Häuser von Contura sind als Effizienz‑ oder Plusenergiehäuser konzipiert, nutzen moderne Technik wie Wärmepumpen, Photovoltaik, Solarthermie und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Kunden profitieren von individueller Planung, Sicherheit und langfristiger Qualität. Das Unternehmen begleitet Bauherren von der Grundstückssuche über die Finanzierung bis hin zur Schlüsselübergabe - ein Rundum‑Service für eine sichere und nachhaltige Investition.
Praxisbeispiel: Ein energieeffizientes Haus für eine Familie aus Verden
Eine junge Familie aus Verden hatte den Wunsch, ein modernes, nachhaltiges Eigenheim zu bauen. Gemeinsam mit der Contura Bau GmbH entstand ein Effizienzhaus 40 mit rund 120 m² Wohnfläche. Das Haus wurde mit dreifach verglasten Fenstern, hochdämmendem Mauerwerk und einer luftdichten Gebäudehülle versehen. Eine Luft‑Wasser‑Wärmepumpe mit Fußbodenheizung sorgt für behagliche Wärme, während eine Photovoltaikanlage mit 8 kWp Spitzenleistung den Haushaltsstrom liefert. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung garantiert frische Luft ohne Energieverlust, und ein Batteriespeicher ermöglicht die Nutzung des eigenen Solarstroms auch in den Abendstunden.
Dank des durchdachten Energiekonzepts erzielt das Haus einen Primärenergiebedarf von deutlich unter 40 % des Referenzgebäudes und spart jährlich rund 2.000 Euro Energiekosten. Die Familie schätzt das angenehme Raumklima, die niedrigen Nebenkosten und das Wissen, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Dieses Beispiel zeigt, wie ein energieeffizientes Eigenheim in der Region umgesetzt werden kann und welche Lebensqualität damit einhergeht.
Vergleich: klassischer Neubau vs. nachhaltiger Neubau
Kriterium | Klassischer Neubau | Nachhaltiger Neubau |
Energieverbrauch | Höher, fossile Heiztechnik | Niedriger, effiziente Wärmepumpe & erneuerbare Energien |
Heiztechnik | Gas- oder Ölheizung | Wärmepumpe, Solarthermie, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung |
Stromversorgung | Netzbezug | Photovoltaik, Batteriespeicher, ggf. Einspeisung ins Netz |
Baustoffe | Konventionell, teils schwer recycelbar | Ökologisch und recyclingfähig (Holz, Lehm, Recyclingbeton) |
CO₂‑Fußabdruck | Höher, da energieintensive Materialien | Deutlich reduziert durch kurze Transportwege und nachhaltige Materialien |
Langfristige Kosten | Steigende Energiekosten | Höhere Anfangskosten, aber niedrigere Betriebskosten, langfristige Einsparungen |
Wohnkomfort | Standard | Gesundes Raumklima, niedrige Nebenkosten |
Wertstabilität | Abhängig vom Energiestandard | Zunehmend relevant; hohe Wertbeständigkeit |
Nachhaltiges Bauen bedeutet nicht Verzicht - sondern die bewusste Entscheidung für ein zukunftsfähiges Zuhause. Wer heute ökologisch, energieeffizient und ressourcenschonend baut, investiert in Komfort, Gesundheit und die Zukunft kommender Generationen. Dank moderner Technik, nachhaltiger Materialien und intelligenter Planung ist es möglich, klimafreundliche Massivhäuser zu errichten, die sich wirtschaftlich lohnen und langfristig wertbeständig bleiben.
Gemeinsam planen wir Ihr nachhaltiges Zuhause in Nienburg, Verden oder Diepholz - energieeffizient, modern und zukunftssicher.



