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Welche Unterlagen braucht man für eine Grundstücksberatung? Die praktische Checkliste

Für ein erstes Grundstücksgespräch sind vor allem ein vorhandenes Grundstücksexposé, eine Flurkarte oder ein Lageplan, der Bebauungsplan und Angaben zur Erschließung hilfreich. Liegen bereits eine Baulastenauskunft, ein Bodengutachten oder Vermessungsunterlagen vor, sollten auch diese mitgebracht werden. Vollständig muss der Aktenordner beim ersten Termin jedoch noch nicht sein.

Das Grundstück ist gefunden, der Beratungstermin vereinbart – auf dem Schreibtisch liegen aber nur das Immobilienexposé und ein Screenshot der Anzeige. Reicht das?

Für ein erstes Gespräch häufig ja. Um die Bebaubarkeit genauer einzuordnen und ein Haus passend zum Grundstück zu planen, werden im weiteren Verlauf allerdings zusätzliche Grundstücksunterlagen benötigt. Wichtig ist deshalb nicht, sofort jedes Dokument beschaffen zu können. Entscheidend ist zunächst, vorhandene Informationen zu sammeln und offene Punkte zu erkennen.

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Welche Unterlagen sollte ich zur Grundstücksberatung mitbringen?

Nicht jedes Dokument hat beim ersten Gespräch dieselbe Bedeutung. Diese Übersicht hilft bei der Vorbereitung:

Unterlage

Priorität

Was lässt sich daraus erkennen?

Einfluss auf die Hausplanung

Grundstücksexposé

Möglichst mitbringen

Größe, Lage, Kaufpreis, Beschreibung und erste Grundstücksmerkmale

Dient der ersten Orientierung

Flurkarte

Möglichst mitbringen

Flurstück, Grundstücksform, Grenzen und Umgebung

Hilft bei der ersten räumlichen Einordnung

Lageplan

Hilfreich

Je nach Ausführung Maße, Bebauung, Höhen oder weitere Grundstücksdetails

Unterstützt eine genauere Platzierung des Hauses

Bebauungsplan

Möglichst mitbringen, falls vorhanden

Baufenster, Geschosse, GRZ, GFZ, Dach- und Gestaltungsvorgaben

Begrenzt oder konkretisiert die mögliche Hauswahl

Angaben zur Erschließung

Möglichst mitbringen

Vorhandene oder geplante Anschlüsse und Zufahrt

Kann Planung, Ablauf und Kosten beeinflussen

Baulastenauskunft

Hilfreich

Öffentlich-rechtliche Verpflichtungen auf dem Grundstück

Kann nutzbare Grundstücksbereiche einschränken

Bodengutachten

Hilfreich, wenn vorhanden

Bodenaufbau, Tragfähigkeit und mögliche Grundwasserverhältnisse

Wichtig für Gründung und mögliche Zusatzkosten

Vermessungsunterlagen

Optional beim Erstgespräch

Maße, Grenzpunkte, Höhen und Topografie

Werden für die detaillierte Planung relevant

Hauswunsch oder Haustyp

Möglichst mitbringen

Wohnflächen-, Raum- und Ausstattungsbedarf

Ermöglicht den Abgleich von Grundstück und Wunschhaus

Diese Unterlagen sind für die erste Beratung besonders wichtig

Grundstücksexposé

Das Grundstücksexposé ist meist der einfachste Einstieg. Es enthält häufig die Grundstücksgröße, Adresse oder Lage, den Kaufpreis, Fotos und eine kurze Beschreibung. Manchmal finden sich darin auch Maße, Angaben zur Erschließung oder Hinweise auf einen Bebauungsplan.

Contura kann daraus erste Grundstücksmerkmale und offene Fragen ableiten. Das Exposé ersetzt jedoch keine verbindliche baurechtliche Auskunft. Seine Angaben stammen vom Verkäufer oder Makler und sollten bei wichtigen Planungsentscheidungen anhand offizieller Dokumente geprüft werden.

Flurkarte

Eine Flurkarte zeigt Flurstücke, Grundstücksgrenzen und die Lage zu Straßen sowie benachbarten Grundstücken. Dadurch lässt sich erkennen, ob ein Grundstück beispielsweise schmal, tief, verwinkelt oder annähernd rechteckig geschnitten ist.

Für die Hausplanung liefert sie eine gute räumliche Orientierung. Sie ersetzt aber keine Vermessung und sollte nicht als millimetergenaue Planungsgrundlage verstanden werden.

Lageplan

Ein Lageplan kann – abhängig von Art, Alter und Planungsstand – detailliertere Angaben enthalten als eine einfache Flurkarte. Dazu können Grundstücksmaße, bestehende Gebäude, Höhen, Grenzabstände oder eine bereits geplante Bebauung gehören.

Nicht jeder Lageplan besitzt denselben Inhalt oder dieselbe Verbindlichkeit. Bringen Sie das vorhandene Dokument deshalb einfach mit. Im Gespräch lässt sich klären, welche Informationen daraus nutzbar sind und ob später ein aktueller amtlicher Lageplan benötigt wird.

Bebauungsplan

Der Bebauungsplan ist für die Auswahl eines passenden Hauses häufig besonders wichtig. Er kann unter anderem Festsetzungen zu Baufenster, Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl, Anzahl der Geschosse, Bauweise, Dachform oder Dachneigung enthalten. Neben der Planzeichnung sind auch textliche Festsetzungen und örtliche Gestaltungsvorgaben zu beachten.

Seine zentrale Aussage lautet: Der Bebauungsplan gibt den Rahmen vor, innerhalb dessen das Haus geplant werden muss. Eine ausführliche Erklärung der einzelnen Begriffe bietet der Ratgeber [Bebauungsplan verstehen – GRZ, GFZ und Baugrenzen einfach erklärt].

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Angaben zur Erschließung: Was ist bereits vorhanden?

Zur Erschließung gehören je nach Grundstück unter anderem Zufahrt, Strom, Trinkwasser, Abwasser und Telekommunikation. Ob Anschlüsse bereits vorhanden sind, bis an die Grundstücksgrenze geführt wurden oder erst hergestellt werden müssen, kann für Ablauf und Kosten relevant sein.

Bringen Sie deshalb vorhandene Schreiben der Gemeinde, Informationen von Versorgern, Erschließungsnachweise, Gebührenbescheide oder Angaben des Verkäufers mit. Mündliche oder werbliche Aussagen sollten dabei nicht automatisch als abschließender Nachweis betrachtet werden.

Mehr Hintergrund bietet der weiterführende Ratgeber [Grundstück erschließen: Anschlüsse, Ablauf und Kosten].

Diese Unterlagen sind hilfreich, wenn sie schon vorliegen

Baulastenauskunft

Eine Baulast kann die Nutzung eines Grundstücks beeinflussen, etwa durch Regelungen zu Abständen, Zufahrten oder bestimmten Grundstücksflächen. Liegt bereits eine Baulastenauskunft vor, gehört sie daher in die Beratungsmappe.

Die verbindliche Auskunft erteilt die regional zuständige Behörde. Welche Folgen eine eingetragene Baulast konkret hat, muss im Einzelfall fachlich geprüft werden. Eine erste Einordnung erhalten Bauinteressenten im Ratgeber Baulasten beim Grundstück verstehen.

Bodengutachten oder Baugrundgutachten

Ein Bodengutachten kann Informationen über Bodenaufbau, Tragfähigkeit, Grundwasser und erforderliche Gründungsmaßnahmen liefern. Es entscheidet meist nicht darüber, ob optisch ein Bungalow oder ein zweigeschossiges Haus gefällt. Für die technische Planung und mögliche Zusatzkosten kann es jedoch sehr bedeutsam sein.

Vor dem ersten Gespräch muss noch kein Gutachten vorliegen. Wurde bereits eines erstellt, sollte es unbedingt mitgebracht werden. Weitere Informationen finden sich unter Bodengutachten beim Hausbau.

Vermessungsunterlagen

Vorhandene Vermessungsunterlagen können Grundstücksmaße, Grenzpunkte, Höhenunterschiede und die Topografie genauer darstellen. Für eine erste Orientierung sind sie nicht immer notwendig. Sobald das Haus konkreter auf dem Grundstück positioniert werden soll, gewinnen diese Angaben an Bedeutung.

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Nicht nur Grundstücksdokumente mitbringen – auch den eigenen Hauswunsch

Eine gute Grundstücksberatung beantwortet nicht allein die Frage: „Was darf hier gebaut werden?“ Ebenso wichtig ist: „Was möchten Sie bauen?“

Hilfreich sind erste Vorstellungen zu:

  • Haustyp und ungefährer Wohnfläche
  • Zimmerzahl und Geschossen
  • Bungalow oder zweigeschossigem Haus
  • Homeoffice oder Einliegerwohnung
  • Garage oder Carport
  • Barrierefreiheit
  • Terrasse, Garten und Hausausrichtung
  • verfügbarem Budgetrahmen

Ein fertiger Grundriss ist nicht erforderlich. Gespeicherte Hausbeispiele, einfache Skizzen oder eine Wunschliste reichen für den Einstieg aus. So kann Contura Grundstücksinformationen und Hausbedarf miteinander abgleichen. Passende Vertiefungen bieten [Passt mein Wunschhaus auf das Grundstück?] und [Erst Grundstück oder erst Haus planen?].

Was ist, wenn noch nicht alle Unterlagen vorhanden sind?

Auch mit einem Exposé, der Grundstücksadresse, der ungefähren Größe und ersten Angaben zum Baugebiet kann bereits eine Orientierung möglich sein. Eine belastbare Grundstücksbewertung lässt sich daraus allein jedoch nicht immer ableiten.

Im ersten Gespräch kann geklärt werden:

  • Welche Informationen liegen bereits vor?
  • Welche Dokumente fehlen noch?
  • Was wird für die nächste Planungsstufe benötigt?
  • Wo können fehlende Unterlagen angefragt werden?
  • Welche Punkte sollten vor einem Grundstückskauf geprüft werden?

Wer noch vor der Kaufentscheidung steht, findet zusätzliche Hinweise im Ratgeber [Baugrundstück prüfen vor dem Kauf].

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Woher bekomme ich Flurkarte, Bebauungsplan und weitere Grundstücksdokumente?

Die konkrete Anlaufstelle kann regional unterschiedlich sein. Das gilt auch innerhalb der Landkreise Diepholz, Verden und Nienburg/Weser.

Dokument

Mögliche Anlaufstelle

Grundstücksexposé

Verkäufer oder Makler

Flurkarte

Kataster- beziehungsweise Vermessungsstelle oder regionales Geoportal

Bebauungsplan

Stadt, Gemeinde, Bauamt oder kommunales Geoportal

Baulastenauskunft

Regional zuständige Behörde

Erschließungsangaben

Gemeinde, Versorger oder Verkäufer – abhängig von der Fragestellung

Bodengutachten

Verkäufer, Erschließungsträger oder beauftragter Fachgutachter

Vermessungsunterlagen

Vermessungsstelle oder beauftragter Vermessungsingenieur

Checkliste für das erste Grundstücksgespräch

Möglichst mitbringen

  • Grundstücksexposé und Grundstücksadresse
  • Flurkarte oder vorhandenen Lageplan
  • Bebauungsplan, falls verfügbar
  • vorhandene Angaben zur Erschließung
  • erste Vorstellungen zum Wunschhaus

Wenn vorhanden ebenfalls mitbringen

  • Baulastenauskunft
  • Bodengutachten
  • Vermessungsunterlagen
  • Schreiben des Verkäufers, der Gemeinde oder von Versorgern

Zusätzlich überlegen

  • gewünschte Wohnfläche und Zimmerzahl
  • Haustyp und Anzahl der Geschosse
  • Garage oder Carport
  • Budgetrahmen
  • bevorzugte Hausausrichtung
  • besondere Anforderungen wie Barrierefreiheit, Homeoffice oder Einliegerwohnung

CONTURA BAU GmbH / Town & Country Haus Lizenzpartner

4.9

Basierend auf 22 Bewertungen

Liebes Contura Bau - Team, fast genau ein Jahr nach Unterschrift durften wir letztes Weihnachten schon in unser Haus einziehen. Mit Herrn Meyer, der so zügig mit der Planung begonnen hat, und Herrn Groß als Bauleiter, der jederzeit für uns da war, wurden wir super beraten und begleitet. Vielen Dank für die spannende Bauzeit, für jederzeit offene Ohren, für gute Ideen und Lösungen und für tolle, regionale Firmen, mit denen Sie gemeinsam unser Zuhause gebaut haben!!!

Wir, Familie Dödtmann Danken Contura Bau. Ein besonderer Dank geht an Herrn Nils Meyer und der Auszubildenden Alya Geneberg die unsere Wünsche bei der Aufteilung der Räume berücksichtigt und umgesetzt haben, Herrn Marcel Albrecht der uns eine große Unterstützung war, damit wir überhaupt Baustrom und Wasser bekommen.(für Bauneulinge nicht einfach) Herr Dieter Meinke der immer jede Frage mit seiner langjährigen Erfahrung beantworten konnte und alles für uns koordiniert hat. Herr Eduard Truderung der ebenfalls immer für Fragen zur Verfügung stand und natürlich das Allround Talent Gern-Andrè Groß der für jede Kleinigkeit eine Lösung gefunden hat und Immer alles auf dem Schirm hatte. Natürlich auch jedem anderen der Contura Bau Familie der im Hintergrund mitgeholfen hat, damit wir nun in unserem neuen Zuhause glücklich werden dürfen. Einfach Danke. Danke, dass wir ein so tolles Bauunternehmen hatten, die es für uns so leicht gemacht haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, dass Sie noch sehr lange Leute wie uns glücklich machen😊

Die Kaufberatung verlief sehr fair und professionell. Das gilt auch für die anschließenden Planungsgespräche, die sich durch eine hohe Kompetenz und eine sehr angenehme Atmosphäre auszeichneten. Die Bauausführung erfolgte überwiegend durch einheimische und bodenständige Firmen, die eine solide Arbeit abgeliefert haben. Es gibt bis heute keine Beanstandungen, was sicherlich auch auf den ausgereiften Haustyp zurück zu führen ist. Gemeldete Probleme wurden umgehend und kompetent erledigt. Ich fühle mich in dem schon im Standard gut ausgestatteten Haus sehr wohl und kann die Firma Contura Bau GmbH nur weiterempfehlen.

Ich fühlte mich zu jedem Zeitpunkt gut und umfassend beraten. Auf jegliche Fragen wurde freundlich und kompetent eingegangen. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern erfolgte zeitnah. Ich würde mich jederzeit wieder für dieses Unternehmen entscheiden. Sehr empfehlenswert!

Wir haben uns über eine Stadtvilla informiert und waren sehr positiv beeindruckt. Der Verkäufer machte einen super kompetenten und sympathischen Eindruck, was sich vor allem durch die Antworten auf Fachfragen zeigte. Wir waren nun schon zwei Mal im Standort in Verden an der Bremer Str. Und hatten zwei verschiedene Ansprechpartner. 1x kurz nach der Eröffnung bei dem Geschäftsführer (glauben wir) und jetzt nochmals mit einem Verkäufer. Exzellent, Preis Leistung und Beratung waren super.

Was passiert mit den Unterlagen in der Grundstücksberatung?

Contura betrachtet die Dokumente aus Sicht der späteren Hausplanung: Welche Merkmale sind bereits erkennbar? Welche Vorgaben beeinflussen den Entwurf? Welcher Haustyp könnte grundsätzlich passen? Wo fehlen Informationen oder ist eine weitergehende Prüfung erforderlich?

Dabei ersetzt die Grundstücksberatung weder behördliche Entscheidungen noch die Arbeit von Notaren, Vermessern oder Fachgutachtern. Ihr Wert liegt darin, die vorhandenen Grundstücksinformationen mit dem persönlichen Hauswunsch zusammenzuführen.

Grundstücksunterlagen besprechen: Sie haben bereits Dokumente, wissen aber nicht, was sich daraus für Ihr Wunschhaus ableiten lässt? Auch bei unvollständigen Unterlagen kann ein erstes Gespräch helfen, die nächsten Schritte sinnvoll zu ordnen. Vereinbaren Sie kostenlos und unverbindlich eine Beratung mit Uns.

Häufige Fragen zu den Unterlagen für die Grundstücksberatung

Welche Unterlagen brauche ich für eine Grundstücksberatung?

Besonders hilfreich sind Exposé, Grundstücksadresse, Flurkarte oder Lageplan, Bebauungsplan, Erschließungsangaben und erste Vorstellungen zum Haus. Weitere Dokumente können später ergänzt werden.

 

Reicht ein Grundstücksexposé für das erste Gespräch?

Für eine erste Orientierung kann es reichen. Für eine genauere Prüfung werden meist zusätzliche Unterlagen benötigt.

 

Brauche ich schon einen Bebauungsplan?

Nein. Ist ein Bebauungsplan vorhanden, sollte er mitgebracht werden, weil seine Festsetzungen die Hauswahl wesentlich beeinflussen können.

 

Was ist wichtiger: Flurkarte oder Lageplan?

Die Flurkarte hilft vor allem bei der Einordnung von Flurstück, Grenzen und Grundstücksform. Ein Lageplan kann detailliertere Planungsinformationen enthalten. Welches Dokument benötigt wird, hängt vom Stand der Planung ab.

 

Muss ein Bodengutachten vor dem ersten Gespräch vorliegen?

Nein, nicht zwingend. Wenn bereits ein Bodengutachten vorhanden ist, sollte es mitgebracht werden, da es für Gründung und Kosten wichtig sein kann.

 

Wo bekomme ich eine Baulastenauskunft?

Bei der regional zuständigen Behörde. Die genaue Zuständigkeit und das Antragsverfahren können sich je nach Standort unterscheiden.

 

Kann ich ohne vollständige Unterlagen einen Termin vereinbaren?

Ja. Für den Einstieg helfen bereits Adresse, Grundstücksgröße, Exposé und erste Informationen zum Baugebiet. Im Gespräch lässt sich feststellen, was noch fehlt.

 

Muss ich schon wissen, welches Haus ich bauen möchte?

Nein. Ein grobes Anforderungsprofil mit Wohnfläche, Zimmerzahl, Haustyp und besonderen Wünschen genügt zunächst.

 

Kann ich Unterlagen digital schicken?

Digitale Dokumente sind grundsätzlich praktisch. In welchem Format und auf welchem Weg sie übermittelt werden sollen, sollte vorab mit Contura abgestimmt werden.

 

Mit Contura Bau GmbH das passende Grundstück finden und Haustraum erfüllen

 

Für eine gute Grundstücksberatung braucht es nicht von Anfang an einen perfekten Aktenordner. Entscheidend ist, die vorhandenen Informationen sinnvoll zusammenzuführen und früh zu erkennen, welche Unterlagen für die weitere Hausplanung noch fehlen. Je besser Grundstücksdaten und Hauswunsch zusammengebracht werden, desto zielgerichteter kann die Planung starten.

 

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